Tags:
Books, Subjects,
Book Description:
This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1787 edition. Excerpt: ...eS nicht beträse, die Streitigkeiten der, andern geschlichtet; selbst auch Mittel verfügt „ würden, wodurch man die Parteyen dazu bräch« „ te, daß sie ans billige Bedingungen den Frie« „ den annähmen. Welches auch wirklich, wie „ Diodor und Strabo melden, bey den Galliern „ von den Druiden zu geschehen pflegte. Auch „ließt man, daß die fränkischen Könige ihren „ Großen die Erkenntnis über die Theilung des „ Reichs überlassen haben. „ Gewöhnlich und bekannt sind unter den Staa« tm das Vertragsvölkerrecht, das herkömmliche Völkerrecht die Einsprüche der Staaten, die Bündnisse so vieler Arten, die Verbindungen und Allianzen, die Vermittelungen, die Gewähr« leisiungen, die siehenden Gefandschaften, das berufene Gleichgewicht von, Europa, der Bestand kleiner Staaten in der Mitte mächtiger Nachbaren «. lauter Stimmen und Zeugnisse, daß ein Bölkerstaat ein Ganzes ist, mit dessen Fragmen« ten sich die Staaten behelsen, bis etwa der Ei« gennuzen anfangt seinen Vortheil in dem was wirklich Vortheil ist, zu suchen, und aufhört ihn in dem, was Schaden ist, zu sezen, und dadurch die Quelle heilfamer Völkergemeinschaft ins Fliesen kommen kann, hingegen die Quelle so häusiger zerstöhrenden Kriege verstopset wird. Lauter Bewegungen der Natur, die unter dem Drucke der menschlichen Verdorbenheit leidet, und di, Hindernisse des Wohlstandes, und den Strohn, des Verderbens, so weit sie kann, zu hein, men sucht. 27) Ob die Staaten gegenwärtig einem gro, sien Völkerstaate näher seyen, als vormals, das wird einem in der...